Deutschland

 Produkte Teile &
Service
 Vertriebspartner John Deere Credit Online
Shop
 Karriere &
Information
 Unterhaltung 
News / Presse-Informationen>2008
Karriere & Ausbildung
John Deere Forum
News / Presse-Informationen
2010
2009
2008
Über uns
Veranstaltungs-
kalender
Publikationen
Informationen zu Emissions-
vorschriften
Agritechnica 2009
John Deere Milchviehtage in Norddeutschland

Vortrag Im Februar wurden an mehreren Standorten in Norddeutschland die ersten John Deere Milchviehtage durchgeführt. Das Ziel der Veranstaltung war es, den Kunden Wege aufzuzeigen, wie Sie ihre Silagequalität erhöhen können und die Kosten der Futterbergung nachhaltig senken können. Gerade die Futter- und Silagequalität stellt ein Schlüsselelement bei der Milcherzeugung dar. Hohe Milchleistungen bei gleichzeitig effizientem Kraftfuttereinsatz können im ersten Schritt nur durch das Ineinandergreifen aller wichtigen Parameter bei der Futtererzeugung und Silierung erreicht werden.

Interessant bei der Veranstaltung waren die Vorträge der Firma Pioneer, die im 1. Schritt im Wesentlichen auf die theoretischen Grundlagen der Einflussfaktoren und dann im 2. Schritt auf praxisorientiert Umsetzungsschritte einging. Wichtig ist sicherlich das mögliche Futteraufnahmevermögen einer Kuh, welches abhängig von der Verdaulichkeit der Silage ist. Eine Silage mit einer Verdaulichkeit von 75% ist als sehr gut einzustufen. In diesem Fall gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die gewünschte Trockenmasseaufnahme von ca. 20 kg/TM Kuh/Tag zu erzielen.

Im Verlauf der Veranstaltung wurde dann auch gezeigt, welchen Einfluss der TS-Gehalt auf die TMR hat, die Verdichtung der Silage, die Wahl der richtigen Siliermittelzusätze und ganz entscheidend die Wahl der richtigen Schnittlänge. Interessant dabei war vor allem, dass nur ca. 25% der Kunden in ganz Deutschland angaben, die Schnittlänge im Schnitt mehr als einmal am Tag anzupassen. Dies liegt zum einen daran, dass viele Kunden gar nicht wissen, wann sie welche Schnittlänge wählen sollen bzw. der den TS-Gehalt nicht kennen. Eine Anpassung der Schnittlänge ist aber gerade für die Betriebe besonders wichtig, die die Nacherwärmung reduzieren möchten und gleichzeitig ihre Silagequalität homogenisieren möchten. Dies wiederum ist die Basis für eine perfekte Verdichtung.

John Deere Feldhäcksler John Deere hat dann im Anschluss an den Fachvortrag von Herrn Dr. Brüsemeister die technischen Möglichkeiten aufgezeigt, die ein Feldhäcksler der neuen i-Serie bieten kann. Wichtig dabei ist, dass der Feldhäcksler nicht nur mit einer Genauigkeit von 1% permanent mittels Infrarot die aktuelle Feuchte im Sekundentakt misst, sondern diese Daten gleichzeitig nutzen kann um die Schnittlänge vollautomatisch ohne Eingreifen des Fahrers verstellt. Konkret bedeutet dies, dass diese Technik namens AutoLOC millimetergenau im vom Fahrer eingestellten Bereich die Schnittlänge zwischen feucht, optimal und trocken verstellen kann.

Der Referent der Veranstaltung selbst sagte, dass die Innovation nicht in der Technik der Nahinfrarot (die bevorzugte Technik der Labore zur Ermittlung der aktuellen Erntegutfeuchte) steckt, sondern in den tausenden von Analysen, die diese hohe Genauigkeit erste ermöglichen konnten. Diese Technik trägt also im Wesentlichen zu mehr Silagequalität bei, hat aber für den Lohnunternehmer einen herausragenden Vorteil, und der heißt: LEISTUNG. Die angereisten Kunden bezifferten den Leistungszuwachs dieser Technik mit ca. 30% bei einer gleichzeitig deutlichen Senkung der Kraftstoffkosten. Langfristig geht es im Feldhäcksler neben Effizienz vor allem darum, die installierte Leistung noch besser auszunutzen. Der neue i-Feldhäcksler von John Deere ist derzeit am Markt die einzige Maschine, die diese Anforderungen erfüllen kann.




Copyright © 1996-2010 Deere & Company.
Alle Rechte vorbehalten.
Sitemap | Datenschutzerklärung | Rechtliche Hinweise | Impressum